Behandlung ohne Schmerz ist möglich!

tl_files/drKlimekBilder/zahn_lacht.pngVorbeugen ist besser als Bohren! Karies und Zahnfleischerkrankungen lassen sich durch die richtige Vorbeugung vermeiden.
Aber was passiert, wenn es doch einmal nötig ist eine grosse Füllung zu machen? Sie kennen doch sicher die lokale Betäubung am Ort des Geschehens ? Wenn eine "Spritze" gegeben wird, kann die Stelle, wo der Einstich erfolgt, vorbetäubt werden. So ist von der Behandlung gar nichts zu spüren.
Schmerz ist immer etwas sehr persönliches. Unterschiedliche Menschen sind sehr unterschiedlich in der Schmerzwahrnehmnung. Dies hat seinen Grund darin, dass der Schmerzreiz auf sehr unterschiedliche Weise im Gehirn verarbeitet werden kann.
Daher gibt es zahlreiche Mittel, die helfen können, Schmerzen zu vermeiden. Da wäre zum Beispiel die biomechanische Muskelstimulation. Entspannte Muskeln sind wichtig für weniger Schmerz!

Es gibt viele Entspannungstechniken.

  • Kennen Sie die Muskelrelaxation nach Jacobson?
  • Autogenes Training nach Schulz?
  • Hypnose nach Milton Erickson?
  • Selbstorganisatorische Hypnose nach Götz Renartz?
  • Hatha-Yoga Atemübungen?
  • Die Behandlung mit heißen Steinen?

Darüber hinaus ist es mit Hilfe von modernen Behandlungsmethoden möglich, schmerzfrei zu behandeln. Aber dazu müssten Sie sich entscheiden, etwas gegen den Schmerz zu tun. Ganz wichtig ist hier die regelmäßige Kontrolle. Hierdurch werden schmerzhafte Behandlungen weitgehend vermieden. So ist auch keine „Spritze" nötig. Die zeitnahe Behandlung erlaubt ein minimal invasives Arbeiten. Das bedeutet, dass die Zahnhartsubstanz weitgehend erhalten bleiben kann. Wußten Sie, dass für Kinder und Jugendliche (6-18 Jahre) die Vorbeugung von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird? Statt über den Abschluss einer Zahnersatz-Zusatzversicherung nachzudenken, wäre es sinnvoll, dieses Angebot wahrzunehmen. Natürlich ist eine derartige Behandlung auch angenehmer als Zähne zu verlieren.